Content Management System
Ab und an haben Sie Ihrem Informatiker gesagt, da müssen wir mal was machen, es dann aber wieder vergessen. Und nun: Ihr Informatiker ist weg - die Firma nicht greifbar und Ihre Seite muss so bleiben, wenn Sie nicht HTML (Programmiersprache) lernen wollen oder eine gänzlich neue Internetpräsenz bauen. Es geht nicht anders? Doch:
Das Zauberwort ist englisch, wie in Informatikerkreisen so üblich, und es heißt Content Management System (CMS) (Inhaltverwaltungssystem). Genau wie der sperrige deutsch übersetzte Begriff - ist es auch: Es gibt inzwischen unzählige Systeme, die es erlauben, direkt im Internet zu schreiben, Bilder einzustellen - und dabei vom Programmieren überhaupt nichts zu verstehen. Sie können eine E-Mail schreiben? Prima: Dann können Sie demnächst Ihre Seiten selbst im Netz pflegen. Allerdings: und das ist der kleine Haken an der Sache: Sie benötigen einmal einen Programmierer - nämlich jemanden, der Ihnen Ihre Seiten auf Ihr Corporate Design anpasst und Ihnen die Benutzeroberfläche (das so genannte Backend) einrichtet.
Beispiele für CMS sind zahlreiche open-source Projekte (open-source = ohne eigentlichen Urheber, kostenfrei) wie TYPO3, joomla, wordpress und viele andere. Das eigentliche System ist kostenlos - aber so umfangreich geworden, dass es ein Fachmann genau für Ihre Bedürfnisse einrichten und vorbereiten muss. Und dann: Rein ins Internet!
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